Man trifft sich immer zweimal… – 17.08.

…zum Beispiel die deutsche Frau im Hostel in Galway, der der Benny hörbar ein komisches Aussehen attestiert hat. Wir waren schon ein bisschen perplex, als die Gute am morgen in unserem Zimmer stand. Uppsie! Wir haben vorsichtshalber mal so getan, als ob wir kein deutsch könnten. Apropos treffen: Natürlich trift man in Irland auf einen Bus aus Starnberg und ein Auto aus München.

Die Fahrt zum nächsten Hostel in Lisdoonvarna (könnte auch in Polen liegen, dem Namen nach) haben wir gemütlich angegangen und etwas mit Sightseeing gestreckt. „Es regnet, gehen wir die Höhle auf’m Weg anschauen, da regnet’s nicht rein“, dachten wir uns, aber das war ein bisschen falsch – eine Tropfsteinhöhle hat das Nass ja schon im Namen. Davon haben wir leider keine coolen Fotos, die Lichtverhältnisse und/oder mein mangelndes Fotografenvermögen gaben das nicht her, aber es war wirklich sehr sehr hübsch. Das Stein-Grab-Dings ist in echt ziemlich mickrig und wirkt auf Fotos viel größer, das ist schon ein bisschen ne Frechheit. Wegen anhaltendem Nieselregen gab es wieder Auto-Partey zum Mittagessen.

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Weiter über be- und anschauliche Straßen zu unserer Unterkunft, die mal ein „echtes“ Hotel war, dann leider ein bisschen an Charme verloren, dafür ein „s“ im Namen gewonnen hat und jetzt als Hostel ziemlich viel internationales Publikum anzieht – auch viele Deutsche. Wir passen auch ein bisschen auf, was wir sagen.

Noch mit Zeit auf der Uhr haben wir die Auto-Rundfahrt noch ein bisschen  ausgeweitet und haben schon mal nördlich von den Cliffs of Moher (die sind dann morgen dran) an die Küste vorgeschnuppert, der Benny auch schon etwas ins Meer bzw. andersrum.

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Verzeihung übrigens, dass dieser Artikel erst heute nachgereicht wird, aber die letzten Artikel sind schon in leicht beschwingtem Zustand entstanden, und da die Vroni beim Einkaufen nach dem Achterpack Cider geschnappt hat waren wir abends nicht mehr seriös genug für’s Internetz.

Ach und der Grund, dass es so wenige Fotos mit mir gibt:

 

Einer muss den Job ja machen.