Yeah yeah yeah, dieses Irland ist soo schön. Die Cliffs of Moher sind ungefähr in jedem Reiseführer auf den ersten drei Seiten aufgelistet. Dass sie dafür Geld verlangen wird da aber nur klein erwähnt. Aber falls das eine Methode darstellen soll, Irland aus der Verschuldung zu helfen, haben wir gerne unseren Beitrag geleistet. Nur die Julia sollte aufpassen, da wir sie seit Anfang der Reise unauffällig als „Student“ überall mit reinschmuggeln. Ich mach einfach ein bisschen Werbung für die Cliffs und hau nen ordentlichen Batzen Bilder hier rein:
Die Touristen werden schon busweise an den Klippen ausgeschüttet, aber wenn man an den Klippen einfach immer weitergeht, werden die Menschenmassen zunehmend weniger, und am Ende warten eine Turmruine und unglaublich kuscheliges Gras darauf, sich hinzulegen und Pause zu machen. Den Weg zur letzten Spitze hatten wir dann sogar tatsächlich für uns allein.
Auf dem Rückweg mussten es Benny, Vroni und Julia hart durchziehen und kurz in den Atlantik springen und wir haben uns für witzige kleine Straßen entschieden – eine gute Wahl. Und: wir haben sehr sehr wahrscheinlich die Höhle gefunden, wo die Kobolde den Topf mit Gold horten und den Regenbogen anrühren, aber der Benny macht zwar viel wagemutiges, nur da runterklettern wollte er dann doch nicht.
Cider-Beraterin Vronika hat uns für heute zum Zwölferpack geraten, und es wird schon witzig (Zitat Julia L. (19): „Wieso ist denn meine Hose schon wieder zu!“); Morgen geht’s dann für weitere vier Nächte nach Killarney.




















